Alois Eid GmbH

 

Aktuelles - *news*news*news*

Hier erhalten Sie Neuerungen, Änderungen und aktuelle Informationen über uns, unsere Produkte und unseren Service.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Wärmegewinnung? Machen Sie sich Gedanken über Ihre Energiekosten? Sind Sie verunsichert wegen der neuen Regelungen des Klimaschutzprogramms? Brauchen Sie Informationen über die richtige Heizöl-Lagerung, Tankreinigung und Heizungswartungen? Dann schauen Sie doch mal auf unserer Seite "Links&Infos" rein.

...Und wenn Sie hier nicht die gesuchten Antworten finden, sprechen Sie uns einfach an.



  • SPERRUNG IN SCHMITTEN - Anlieferung eingeschränkt

NACH der Baustelle ist VOR der Baustelle: Die Strassensanierungsarbeiten in der Schmittener Gemeinde gehen ab den Sommerferien 2021 weiter.

Nicht nur für Pendler und Anwohner ist die Öffnung der Strasse zwischen Schmitten und Dorfweil wieder eine Entlastung. Somit ist es auch für uns jetzt einfacher, unsere Kunden ab Dorfweil wieder erreichen zu können.

Für die Anwohner der Kanonenstrasse beginnt allerdings jetzt die Zeit der vorauschauenden Planung. Denn seit Montag, den 30.08.2021 ist der Strassenabschnitt zwischen Schmitten/Kirche und Sandplacken für die nächsten Wochen gesperrt.

Wenn Sie von der Sperrung betroffen sind oder unsere Anfahrt zu Ihnen beeinträchtigt ist, kontrollieren Sie bitte frühzeitig Ihren Heizöl-Tankinhalt, um frühzeitig eine Anlieferungsmöglichkeit abklären zu können. Während der Voll- bzw. Teilsperrungen ist möglicherweise mit einer erheblich längeren Lieferzeiten zu rechnen.

Wir erstellen Ihnen gerne unverbindlich ein Angebot über Heizöl und/oder nehmen Ihre Brennholz-Reservierung entgegen

Artikel der Schmittener Nachrichten: Strassensperrung_Schmitten.pdf

Stand: August 2021


  • NEUES JAHR - NEUE VERORDUNGEN / das sollten Sie für 2021 wissen:

Mit jedem Jahreswechsel ändern sich einige Vorschriften und Regeln. Auch für Hauseigentümer gibt es ab Januar 2021 wieder neues zu beachten. Das Institut für Wärme hat die wichtigsten Infos zusammengetragen:

CO²-Abgabe auf fossisle Brennstoffe wie Heizöl und Gas

Mit Beginn des Jahres 2021 wird es eine CO 2-Bepreisung für fossile Kraft- und Brennstoffe geben. Diese Abgabe ist von den Anbietern zu entrichten, die die Kosten jedoch vermutlich ganz oder teilweise an die Endkunden weiterreichen werden. Das Ziel der neuen Abgabe besteht darin, zusätzliche Anreize zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der damit einhergehenden Treibhausgasemissionen zu schaffen. Für Hauseigentümer bedeutet das Mehrkosten von rund 0,75 Cent pro Kilowattstunde beim Heizöl, rund 0,65 Cent pro Kilowattstunde beim Flüssiggas bzw. rund 0,55 Cent pro Kilowattstunde beim Erdgas. Damit sind die Unterschiede zwischen den genannten Energieträgern eher gering und die Erhöhung liegt beim Heizöl etwa in den gewohnten Preisschwankungen. Geregelt wird die Ausweitung der CO 2-Bepreisung auf Gas- und Öl-Produkte durch das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG). Stromproduktion und CO 2-intensive Industrien werden bereits seit vielen Jahren über das Europäische Emissionshandelssystem (ETS) mit Abgaben belegt.

KURZ: Sie müssen als Heizöl-Bezieher nichts zusätzlich beachten. Die CO²-Abgabe ist in Ihrem Preis inkludiert.

TIPP: Beobachten Sie weiterhin die aktuelle Heizöl-Preisentwicklung. Denn Sie können - anders als beim Gas - selbst bestimmen, wann Sie kaufen möchten!

Austauschpflicht für 30 Jahre alte Heizkessel

Läuft der Öl- oder Gas-Heizkessel 30 Jahre, muss er unter bestimmten Bedingungen ausgetauscht werden. So steht es im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Im kommenden Jahr trifft es Heizkessel mit Baujahr vor 1991. Auskunft über das Kesselbaujahr gibt das Typenschild auf dem Heizgerät, das Schornsteinfegerprotokoll oder die Rechnung der Anlage. Doch nicht für alle Heizkessel ist nach 30 Betriebsjahren zwingend Schluss: Heizgeräte mit Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik dürfen weiter betrieben werden. Auch wer sein Haus mit weniger als drei Wohneinheiten seit spätestens 1. Februar 2002 selbst bewohnt, ist von der Austauschpflicht ausgenommen. Aber auch unabhängig von der gesetzlichen Verpflichtung zur Erneuerung der Heizung ist es in vielen Fällen sinnvoll, eine Modernisierung in Erwägung zu ziehen. Als Faustregel gilt: Ist eine Heizung älter als 20 Jahre, lohnt sich der Austausch fast immer.

KURZ: Alte Heizungsanlagen bzw. Heizkessel, die älter als 20 Jahre sind, müssen ausgetauscht oder modernisiert werden!

Folgende Baujahre des Wärmeerzeugers sind betroffen:

Baujahr 1989 -> Austausch in 2019
Baujahr 1990 ->  Austausch in 2020
Baujahr 1991 -> Austausch in 2021
Baujahr 1992 -> Austausch in 2022 ff

AUSNAHME: Folgende Anlagen sind von der Pflicht entbunden: Niedertemperaturkessel, Brennwertkessel, Konstant-Temperaturkessel (mit Leistung unter 4, über 400 Kw), Heizungen die kein Öl oder Gas verwenden, Einzelraumheizungen, direkt befeuerte Warmwasserbereiter.

Außerdem sind Hausbesitzer ausgenommen, die seit 01.02.2002 eine Immobilie mit max. 2 Wohnungen selbst bewohnen.

TIPP: Infos finden Sie hier und/oder fragen Sie am besten Ihre Heizungsmonteur oder Schornsteinfeger.

Steuerermäßigungen für verschiedene Optimierungsmaßnahmen

Modernisierer können sich auch im kommenden Jahr über Zuschüsse freuen, denn: Die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Handwerkerleistungen gilt auch beim Austausch von Komponenten der Heizungsanlage, für Wartungs- oder Reparaturarbeiten – egal, welcher Energieträger eingesetzt wird. Abzugsfähig sind 20 Prozent der Lohnkosten des Handwerkers, maximal 1.200 Euro. Und auch energetische Maßnahmen sind steuerlich absetzbar. Dazu gehören zum Beispiel der hydraulische Abgleich, Effizienzpumpen, voreinstellbare Thermostatventile oder Pufferspeicher. Hier können 20 Prozent der Lohn- und Materialkosten steuerlich geltend gemacht werden, maximal 40.000 Euro. Außerdem gibt es ab dem 1.1.2021 die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), mit der Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden gefördert werden. Auch hier werden unter anderem Effizienzpumpen, der hydraulische Abgleich, größere Heizkörper zur verbesserten Brennwertnutzung, voreinstellbare Thermostatventile und Wärmespeicher bezuschusst. Hier werden im kommenden Jahr 20 Prozent bezuschusst. Für den Einbau einer solarthermischen Anlage gibt es sogar weiterhin 30 Prozent Zuschuss. Zu beachten ist allerdings, dass jede Maßnahme nur einmal steuerlich geltend gemacht werden kann.

KURZ: Ob Anlagenerneuerung, Austausch des Heizölkessels oder der Heizung oder Moderniesierung - es gibt verschiedene Möglichkeiten von staatlichen Zuschüssen und Steuerermäßigungen.

TIPP: Wir haben ein paar Infos und Links zu den Bedingungen und Förderzuschüssen hier zusammen gestellt. Informieren Sie sich bitte bei Ihrem Heizungsbetrieb.

 Stand: ab 01.01.2021


 

  • WaldLiebe - Waldschutzprojekt Neu-Anspach

Das Waldsterben ist mittlerweile überall ersichtlich und erschreckend. Die Auswirkungen des Klimawandels direkt vor unserer Haustür sollte jetzt jedem klar sein und jeden zur Handlung bewegen. Wir begrüßen und unterstützen daher die Neu-Anspacher Initiative WaldLiebe, die durch viele Pflanzaktionen und Aufklärung unsere Wälder aufforsten, schützen und erhalten will. 

Jeder kann mitmachen! Jeder kann unterstützen! Werden auch Sie Mitglied und tragen Sie einen Teil dazu bei, unsere schönen Wälder zu erhalten! Weitere Infos und Mitgliedsantragsformulare finden Sie direkt auf der offiziellen Homepage.

Stand: Sommer 2020


  • Buche vs. Fichte - die Auswirkung des  Waldsterbens müssen  wir alle tragen

Die Dürre und Hitze in 2018, 2019 und 2020 haben unsere Wälder stark geschwächt und so zur massenhaften und verheerenden Vermehrung des Borkenkäfers beigetragen. Durch das großflächige Baumsterben wurde vielerorts das Einschlagen von Fichtenholz auf ein vielfaches erhöht, um kranke Bäume zu entfernen und die weitere Ausbreitung des Schädlings zu vermindern. Einige Forstämter haben daher beschlossen, den Einschlag von Buche zu minimieren. Buche wird also nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Da es bei uns auch weiterhin nur Holz aus der Region geben wird, bieten wir ab sofort nur noch gemischte Mengen zum Kauf an! Gerne erstellen wir Ihnen HIER ein Angebot.


Es knackt und knistert so schön - Bericht des Usinger Anzeigers vom 10. Oktober 2019

Stand: seit Februar 2020


  • Das neue Gebäudeenergiespargesetz tritt ab Oktober 2020 in Kraft

Schon lange wird an einem einheitlichen Gesetz für die Nutzung von erneuerbarer Energie und dem Energiesparen bei Hauseigentümern bzw. Bauherrn gefeilt. Jetzt wurde das GEBÄUEENERGIEGESETZ (GEG) verabschiedet. Auch Punkte aus dem Klimaschutzprogramm sind darin berücksichtigt.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:

  •  Das GEG führt die bisher bestehenden Regelungen des Energieeinspargesetzes (EnEG), der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) zusammen
  •  Bauherrn werden verpflichtet, sich für mind. 1 Form von erneuerbaren Energien zu entscheiden. Z.B. Solar, Kraft-Wärme-Kopplung, Brennstoffzellen und/oder die Nutzung von Fern- und Abwärme.
  •  Im Neubau ist eine weitere Option zur Erfüllung der Kriterien, wenn gebäudenah erzeugter Strom aus erneuerbaren Energien den Wärme- und Kältebedarf um mind. 15% abdeckt.
  •  Auch bei Heizungsmodernisierungen dürfen bis Ende 2025 Öl-Brennwertgeräte eingebaut werden. Ab 2026 dürfen weiterhin Ölheizungen verwendet werden, wenn Sie in Komination mit erneuerbaren Energien, z.B. Solarthermie oder Photovoltaik, betrieben werden.
  •  Bei wesentlichen Renovierungen muss eine Energieberatung durch einen qualifizierten Energieberater erfolgen.
  •  Energieausweise erhalten mehr Gewicht und müssen daher sorgfältiger geprüft und Berechnungen eingesehen werden. Ab sofort sind auch Makler verpflichtet, einen Energieausweis vorzulegen. Zusätzlich müssen nun auch die CO²-Emissionen des Gebäudes im Energieausweis angegeben werden.        

Für Sie als Hausbesitzer bzw. als Heizungsbetreiber besteht erst einmal kein Handlugsbedarf. Nähere Informationen können Sie hier nachlesen.

Weitere interessante Links und Info-Material zu diesem und weiteren Themen finden Sie bei uns unter Links&Infos.


  • Das Klimeschutzprogramm - Aktuelle Informationen über die Zukunft von Heizöl-Brennwertanlagen

Im Rahmen des "Klimaschutzprogrammes" hat die Bundesregierung am 30.12.2019 neue Richtlinien zur "Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt" veröffentlicht. Durch diese Maßnahmen und Vorgaben sind viele Betreiber von Heizöl-Brennwertanlagen verunsichert. Wir möchten Sie hier weiterhin über die aktuellen Details informieren: Themenblatt Klimaschutzprogramm

Weitere interessante Links und Info-Material zu diesem und weiteren Themen finden Sie bei uns unter Links&Infos.


  • Wärme-Gutschein - verschenken Sie doch einfach mal Wärme!  

Wie oft fällt uns für einen lieben Menschen kein passendes Geschenk ein? Oder man möchte Freude und Nützliches in einem Geschenk verbinden? Daher bieten wir Ihnen ab sofort unsere Wärme-Gutscheine an.

Betrag? - Entscheiden Sie.

Ob für Holz, Heizöl oder Kohle? - Entscheidet der Beschenkte.

Verschenken Sie einfach Wärme! - Sprechen Sie uns einfach an oder fordern Sie hier direkt einen Gutschein an.

 

  •  ENDLICH IST ER DA ...... UNSER NEUER SCANIA!!!

Jaaaaa, wir haben einen neuen! Nach fast 16 Jahren, vielen km und treuer Dienlichkeit darf unser alter TKW nun mit Würde seine Altersruhe antreten.

Der "Neue" muss sich jetzt natürlich erst mal bewehren - aber mit mehr Ladekapazität, flexiblere Ablademöglichkeit durch 2 Schlauchtrommeln und mehr Sicherheit nach neuesten verkehrtechnischen Standards ist unser neuer Scania auf dem besten Weg ....

Stand: Juli 2018


  • "Neue Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten laut DSGVO"

Schon mal was davon gehört? Wir nutzen Ihre personenbezogenen Daten zur Vertragsabwicklung und Verarbeiten und Verwalten diese, um Sie optimal als Kunden bedienen zu können. Hierzu speichern wir Ihre personenbezogenen Daten sowie Informationen zu Ihren Produkten. Wir gehen dabei - nach wie vor - sorgsam und verantwortungsvoll mit den uns anvertrauten Daten um. Wir haben alles rund um unsere Datenschutzerklärung überarbeitet und für Sie zusammen gestellt.

Stand: seit Mai 2018


  • Wir sind jetzt auch bei facebook

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Sie können uns jetzt auch bei facebook finden. Hier werden wir zukünftig ebenfalls Infos, Wissenswertes und Informatives kommunizieren. Schau doch mal vorbei - über ein "LIKE" würden wir uns freuen!


  • Rußfilter-Nachrüsten für Kamine und Öfen - was muss ich beachten

Wohlige Wärme durch einen Holz-Ofen oder -Kamin ist unumstritten eine der angenehmsten Methoden, zu heizen und erfreut sich daher großer Beliebtheit. Neuere Öfen und Kamine sind daher auch entsprechend mit Rußfiltern versehen, um den Ausstoß von schädlichem Feinstaub zu reduzieren. Ältere Modelle müssen nachgerüstet werden - und das möglichst bald.

Schon seit 2015 gelten Grenzwerte für den Ausstoß von Feinstaub, die es einzuhalten gilt. Grob gesagt, müssen Öfen, die 30 Jahre und älter sind, entweder nachgerüstet oder stillgelegt werden. Der Stichtag richtet sich nach Art und Baujahr des Ofens. So mussten Öfen mit Baujahr 1984 und älter bis spätestens 31.12.2017 nachgerüstet oder stillgelegt werden. Öfen, die zwischen 1985 und 1994 hergestellt wurden, haben noch eine Frist bis 2021 und alle Öfen ab 1995, die in eine der Typenklassen eingestuft sind, sollten bis 2024 nachgerüstet sein.
Wer keinen Filter einbaut bzw. seinen Ofen erkalten lässt, kann mit einer Anzeige und damit einer Geldbuße bis zu 50.000,-€ rechnen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Ofen zu den nachzurüstenden Geräte zählt, können Sie sich vom Bezirksschornsteinfeger die Feinstaubbelastung nachmessen lassen.

Weitere Informationen, welcher Ofentyp mit welchem Baujahr und welchem Hersteller noch dazu zählt, finden Sie hier:

FNP-Artikel vom 30.01.2017
Infos & Typenklassen
Datenbank zur Recherche  

 

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